CELVENO Ratgeber

Offertenversionen und Revisionen sauber verwalten

Kunden ändern Mengen, streichen Positionen oder wünschen Alternativen. Wenn jede Änderung als neue Datei gespeichert wird, ist schnell unklar, welche Version gilt. Revisionen lösen genau dieses Problem.

Ratgeber · CELVENOPraxis
In diesem Beitrag
1Was eine Revision leisten sollte
2Nicht überschreiben, sondern weiterführen
3Kundenänderungen strukturiert übernehmen
4Revision auch im PDF sichtbar machen

Was eine Revision leisten sollte

Eine Revision braucht einen eindeutigen Stand, ein Datum und idealerweise einen nachvollziehbaren Änderungsgrund. So lässt sich später erklären, wie der aktuelle Angebotsstand entstanden ist.

Nicht überschreiben, sondern weiterführen

Der vorherige Stand sollte erhalten bleiben. Das ist besonders hilfreich, wenn ein Kunde auf eine frühere Variante zurückkommt oder interne Fragen entstehen.

Kundenänderungen strukturiert übernehmen

Änderungen aus E-Mails können als konkrete Vorschläge auf Positionsebene vorbereitet werden. Der Benutzer entscheidet, welche Anpassungen tatsächlich in die nächste Revision übernommen werden.

Revision auch im PDF sichtbar machen

Wenn der Revisionsstand im Arbeitsbereich und im Kundendokument sichtbar ist, lässt sich ein Angebot eindeutig zuordnen. CELVENO führt Revisionen fortlaufend im Offertenprozess.

Direkt anwenden

Vor dem Versand kurz prüfen.

  • Kunde, Projekt und aktuelle Revision richtig zugeordnet?
  • Leistungen, Mengen und Einheiten vollständig?
  • Verkaufspreise, Optionen und Total geprüft?
  • Gültigkeit, Termine und Bedingungen eindeutig?
  • PDF aus Kundensicht kontrolliert?
Interne Kalkulation und Kundensicht vergleichen →
Hinweis

Die Beiträge im CELVENO Ratgeber sind allgemeine Praxisinformationen und ersetzen keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Fachberatung.

Offerten strukturiert statt verteilt bearbeiten.